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Geschichte von Gut Osterhausen – Ein Ort mit Tradition und Pferde­leidenschaft

Gut Osterhausen wurde 1864 als Hallenhaus mit roten Backsteinen erbaut und blickt auf eine lange Geschichte zurück.

Erholung im Gutshofpark


Zur Gutshofanlage gehört auch ein wunderschöner Park mit altem Baumbestand und eine Weide, auf der im Sommer Schafe weiden. Das idyllische Grundstück umfasst etwa 1,5 Hektar und grenzt im Osten an das Fedderwarder Sieltief. An zahlreichen gemütlichen Sitzplätzen können Besucher hier die Ruhe und Natur in direkter Nähe zur Nordsee genießen.

Sanierungsstart 2024


Heute verbindet das Gut Tradition mit moderner Nutzung. Im Jahr 2024 begann die aufwendige Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Dabei werden möglichst viele originale Bauteile, wie Fenster und Türen, erhalten und restauriert. Das Dach wird entsprechend dem Originalzustand erneuert, um den historischen Charme zu bewahren.

Aus der Sanierung sind unter anderem drei individuelle und hochwertige Ferienwohnungen entstanden. Damit bietet das Gut Osterhausen heute nicht nur einen Einblick in die Geschichte, sondern auch einen komfortablen Rückzugsort inmitten der Natur – perfekt für alle, die das Besondere und Authentische schätzen.

Das Landgut steht in enger Verbindung zum Grafenhaus Anton Günter und hat eine Bedeutung in der Pferdezucht. Im August 1904 wurde Gut Osterhausen vom letzten Großherzog Friedrich August von Oldenburg auf Grund einer Tierschau im nahen Stollhamm besucht.

Zur Gutshofanlage gehört auch ein schöner Park mit altem Baumbestand und eine Weide, auf der derzeit im Sommer Schafe weiden.

Das idyllische ca. 1,5 Hektar große Grundstück grenzt im Osten an das Fedderwarder Sieltief. An zahlreichen gemütlichen Sitzplätzen können Sie hier nah der Nordsee die Ruhe und Natur genießen.